"Talent ist wichtiger als Technik"

- Andreas Feininger -

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<p>06-08-2010</p>

<p>Christoph Wettstein d&uuml;rfte jedem Schweizer als Dan&uuml; bekannt sein. In dieser Rolle wird er bis Ende Jahr &uuml;ber 500 mal auf der B&uuml;hne gestanden sein. Nach Walenstadt, wo obiges Foto entstanden ist, gehts wieder los mit Proben in Bern zu Ewigi Liebi.<br />
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Bei den Schwarzen Br&uuml;dern spielt er den Dr. Casella. Hier hat er im ersten Akt ziemlich Pausen. Als ich ihn fragte, ob er auch Gem&auml;lde wie Helmi (Mutter Martha) malt, lachte er und meint, es lohnt nicht denn der Regen w&uuml;rde daraus eine Farbsauce machen.<br />
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Und nein, er sei nicht mit Christa Wettstein verwandt welche gerade in Thun auf der B&uuml;hne steht. Naja, zumindest nicht direkt, irgendwo in der Vergangenheit gibt es doch eine Verkn&uuml;pfung.<br />
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Er hat viele Jahre in Deutschland an Theaterh&auml;usern gearbeitet. Er meint, ein Schauspieler m&uuml;sse aus dem Bauch heraus spielen. Und dies geht nur, wenn er die Sprache nicht als Fremdsprache empfindet, darum ist er als Schweizer zuerst nach Deutschland gegangen.<br />
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Ihm gef&auml;llt aber, das langsam die Schweizer Musicalszene aus dem Schlaf erwacht und sich an eigene Dialektst&uuml;cke wagt und anscheinend auch den Nerv der Zuschauer damit trifft. Wenn nur der Schweizer Film dies auch schaffen w&uuml;rde&hellip;</p>

Christoph Wettstein

06-08-2010

Christoph Wettstein dürfte jedem Schweizer als Danü bekannt sein. In dieser Rolle wird er bis Ende Jahr über 500 mal auf der Bühne gestanden sein. Nach Walenstadt, wo obiges Foto entstanden ist, gehts wieder los mit Proben in Bern zu Ewigi Liebi.

Bei den Schwarzen Brüdern spielt er den Dr. Casella. Hier hat er im ersten Akt ziemlich Pausen. Als ich ihn fragte, ob er auch Gemälde wie Helmi (Mutter Martha) malt, lachte er und meint, es lohnt nicht denn der Regen würde daraus eine Farbsauce machen.

Und nein, er sei nicht mit Christa Wettstein verwandt welche gerade in Thun auf der Bühne steht. Naja, zumindest nicht direkt, irgendwo in der Vergangenheit gibt es doch eine Verknüpfung.

Er hat viele Jahre in Deutschland an Theaterhäusern gearbeitet. Er meint, ein Schauspieler müsse aus dem Bauch heraus spielen. Und dies geht nur, wenn er die Sprache nicht als Fremdsprache empfindet, darum ist er als Schweizer zuerst nach Deutschland gegangen.

Ihm gefällt aber, das langsam die Schweizer Musicalszene aus dem Schlaf erwacht und sich an eigene Dialektstücke wagt und anscheinend auch den Nerv der Zuschauer damit trifft. Wenn nur der Schweizer Film dies auch schaffen würde…