"Talent ist wichtiger als Technik"

- Andreas Feininger -

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<p>23-11-2012</p>

<p>Rainer Frenkel ist seit 2004 als Technischer Leiter der Produktion von &bdquo;We Will Rock You&ldquo; dabei, also seit das Musical den Sprung von der Insel auf das europ&auml;ische Festland machte. Er ist verantwortlich, dass der Inhalt von 18 Sattelschlepper zur rechten Zeit am rechten Ort ist.<br />
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Im Moment baut er und sein Team das Material im Musical Theater Basel auf, wo WWRY am 14. Dezember 2012 Premi&egrave;re hat. Seine Crew wird innerhalb von 2 Wochen 6 Tonnen Licht-, 17.5 Tonnen Set-, 3 Tonnen Video- und &uuml;ber 3 Tonnen Sound-Equipment verarbeitet haben. Nach Basel wird das ganze Equipment Ende M&auml;rz nach Essen gez&uuml;gelt und dort wieder aufgebaut.<br />
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Bis die B&uuml;hne bespielt wird, werden 5 Kilometer Kabel verlegt sein. Beim Rundgang fallen zwei riesige Diso-Spiegelkugeln auf. Rainer erz&auml;hlt, dass diese von Brian May gew&uuml;nscht wurden und nur gerade eine Minute w&auml;hrend dem Intro im Einsatz sind. Frank erw&auml;hnt auch, dass zum Beispiel die Verst&auml;rker extra von einem Kollegen von Brian May gebaut wurden, damit der typische Queen-Sound auf der B&uuml;hne ert&ouml;nt. Als er das Kost&uuml;m der Killer-Queen (Brigitte Oelke) in die Hand gibt, ist man &uuml;ber dessen Gewicht erstaunt. Die ganze Garderobe der Killer-Queen kostet 20&rsquo;000 Euro, sind es doch alles auf die S&auml;ngerin zugeschnittene Kost&uuml;me in teilweise speziellem Stoff.</p>

Rainer Frenkel

23-11-2012

Rainer Frenkel ist seit 2004 als Technischer Leiter der Produktion von „We Will Rock You“ dabei, also seit das Musical den Sprung von der Insel auf das europäische Festland machte. Er ist verantwortlich, dass der Inhalt von 18 Sattelschlepper zur rechten Zeit am rechten Ort ist.

Im Moment baut er und sein Team das Material im Musical Theater Basel auf, wo WWRY am 14. Dezember 2012 Première hat. Seine Crew wird innerhalb von 2 Wochen 6 Tonnen Licht-, 17.5 Tonnen Set-, 3 Tonnen Video- und über 3 Tonnen Sound-Equipment verarbeitet haben. Nach Basel wird das ganze Equipment Ende März nach Essen gezügelt und dort wieder aufgebaut.

Bis die Bühne bespielt wird, werden 5 Kilometer Kabel verlegt sein. Beim Rundgang fallen zwei riesige Diso-Spiegelkugeln auf. Rainer erzählt, dass diese von Brian May gewünscht wurden und nur gerade eine Minute während dem Intro im Einsatz sind. Frank erwähnt auch, dass zum Beispiel die Verstärker extra von einem Kollegen von Brian May gebaut wurden, damit der typische Queen-Sound auf der Bühne ertönt. Als er das Kostüm der Killer-Queen (Brigitte Oelke) in die Hand gibt, ist man über dessen Gewicht erstaunt. Die ganze Garderobe der Killer-Queen kostet 20’000 Euro, sind es doch alles auf die Sängerin zugeschnittene Kostüme in teilweise speziellem Stoff.